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<pre>Solange der ehemalige Bundesligist allerdings gegen direkte Konkurrenten wie dem FCK die Big Points einfährt, befindet sich der MSV auf einem guten Weg.  <p> Entsprechend verunsichert dürfte Kiel in die Partie gegen Erzgebirge Aue gehen, auch wenn sich die Holstein-Heimbilanz immer noch sehen lassen kann.  <p>  Hauptverantwortlich für den Duisburger Höhenflug ist fraglos die eigene Auswärtsstärke. Mit 13 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert der MSV auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und damit vor den Aufstiegskandidaten aus Düsseldorf, Nürnberg und Berlin. <p> für Aufsteiger Regensburg lief es zuletzt allerdings nicht besser. Gegen Mitaufsteiger Kiel verlor der Jahn am letzten Spieltag mit 1:2 und rangiert derzeit nur einen Platz vor Gegner Heidenheim. <p>  Gegen den Club bleibt Pauli daher nur die Rolle des Außenseiters. Der Blick auf den direkten Vergleich verrät allerdings, dass St. Pauli gegen die Nürnberger zuletzt durchaus überzeugen konnte.  </pre>


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<pre>Die Lauterer befinden sich nach der 1:2-Niederlage gegen St. Pauli immer noch im Dunstkreis der Abstiegsplätze. Bei vier Zählern Vorsprung auf die bedrohliche Zone sind die Abstiegssorgen allerdings nicht mehr akut, zumal der Relegationsplatz derzeit von den in der Rückrunde noch sieglosen Würzburgern belegt wird.  <p> Als Aufstiegsrekordhalter weiß Funkel schließlich, dass im Aufstiegsrennen nicht zuletzt die eigene mentale Stabilität den Ausschlag gibt.  <p>  Somit zeichnet sich ab, dass Maik Walpurgis bereits ab dem dritten Ligaeinsatz ein nochmals ausgedünnter Kader untersteht — der sich im ungünstigsten Falle in qualitativer Hinsicht kaum noch von den Aufgeboten der meisten Konkurrenten unterscheidet. <p> Ein etwas genauerer Blick auf die jüngere Bilanz beweist allerdings, dass die Mannschaft von Jeff Saibene derzeit nicht viele Sieg-Argumente auf eigener Seite hat. <p>  Gegen Heidenheim gehen die Sandhäuser daher favorisiert in die Partie, auch wenn Kenan Kocak es auf der Rechnung haben dürfte, dass Heidenheim nach dem Erfolg gegen Union Berlin beim SV nachlegen will.  </pre> 


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<pre> Mit einem Dreier am 2Spieltag gegen Eintracht Braunschweig könnte sich die Spielvereinigung erstmals seit gefühlten Ewigkeiten wieder auf einen Nichtabstiegsplatz vorschieben.  <p> – FCI-Coach Maik Walpurgis ist nach den beiden Auftaktniederlagen in keiner beneidenswerten Position.  <p>  Wie schon beim ungleich katastrophaleren 0:3 in Lautern hat sich somit erneut ein unmittelbarer Tabellennachbar in einem Heimspiel gegen fürth wertvolle Luft zum Atem verschafft — die Franken bekamen derweil zum vierten Mal in Folge in einem Auswärtsspiel drei Gegentreffer eingeschenkt. <p>  Auch wenn die Störgeräusche um Investor Hasan Ismaik zuweilen skurrile Ausmaße annehmen, scheint das Team nach der Entlassung von Kosta Runjaic unter Neu-Trainer Vitor Pereira in der Lage, sich derzeit allein auf sportliche Belange zu konzentrieren. Mit einem Sieg in Bielefeld könnten sich die Münchener nun gar auf den 1Tabellenplatz vorkämpfen. <p>  Hatten sich die die Teams vor wenigen Monaten jedoch noch als waschechte Aufstiegskämpfer duelliert, werden nunmehr andere mentale Qualitäten abgefragt; von beiden Kontrahenten wird schon erstaunlich früh gegen den drohenden Bedeutungsverlust angekämpft.  </pre>


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<pre> Der FC Magdeburg weiß wohl selber nicht, wie er auf St. Pauli ohne Gegentreffer und damit auch im vierten Zweitligaspiel ungeschlagen bleiben konnte. Die Hertha atmet nach dem 5:0 gegen fürth dagegen auf und rechnet sich auch an der Elbe etwas aus – zu Recht.  <p> Ein klares 3:0 im DFB-Pokal gegen Mainz aus der Bundesliga. Und dann? Dann folgte nicht mehr viel bei der Hertha. In den anschließenden drei Ligaspielen kamen die Berliner jeweils nicht mehr über Unentschieden hinaus.   <p> Einerseits, weil sie all die nicht eingehaltenen Versprechungen in nunmehr 13 Zweitliga-Jahren längst leid geworden sind; andererseits, weil die statistischen Gegebenheiten der 2008/09 wieder eingeführten Relegationspartien Böses erahnen lassen. <p>  Am letzten Spieltag der laufenden Zweitliga-Saison kommt es im Abstiegskampf zum Showdown. Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und Greuther fürth ist dabei einer der zentralen Schauplätze.  <p> Mitverantwortlich für den Dresdener Höhenflug ist fraglos die allgemeine Auswärtsstabilität des Teams. Mit vier Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen rangiert Dynamo aktuell auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und geht daher durchaus favorisiert in das Duell mit den Duisburgern.  </pre>


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<pre> Was für ein Befreiungsschlag für Holstein Kiel. Gehörten die einstigen Überflieger seit Mitte der Hinrunde zu den formschwächsten Mannschaften der gesamten Liga, konnte sich die Truppe von Markus Anfang im Duell mit eigentlich favorisierten Duisburgern den Frust der vergangenen Wochen von der Fußballseele schießen.  <p> Immerhin halten sich die schlechten Nachrichten aus der medizinischen Abteilung für den FCK in Grenzen. Denn abgesehen von Gervane Kastaneer, der gegen Kiel mit einer Gehirnerschütterung passen musste, ist nur der Einsatz von Christoph Moritz wegen einer Fußentzündung fraglich.  <p>  Hinzu kommt, dass Torsten Lieberknecht derzeit beinahe mit seinem gesamten Kader planen kann. <p>  Trotz der wechselhaften Leistungen zu Saisonmitte dürfte bei Arminia Bielefeld große Zufriedenheit über die abgeschlossene Hinrunde herrschen.  <p> Davor gab es ein 0:1 bei Drittligist Magdeburg. Letsch: „Hier fehlt uns von Beginn an die Spritzigkeit. Aber genau dann müssen wir sicherer spielen und dürfen uns keine unnötigen Ballverluste leisten. Das ist am Ende passiert, daran müssen wir arbeiten.“  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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